Methode

Psychobionik ist Surfen im eigenen Gehirn

Synergetik-Coaching und -Profiling bzw. in ihrer Weiterentwicklung Psychobionik sind Innenweltreisen — Surfen im eigenen Gehirn, der „Neurowelt“, der Seele … im Zustand einer einfachen Entspannung.

Der Sitzungsablauf

Wahrnehmen, verändern, neu ordnen

Dabei liegt die Klientin oder der Klient und führt von uns begleitet und unterstützt einen Dialog mit sich.

01

Wahrnehmen

Selbsterfahrung durch begleitete Innenweltreise: Wahrnehmung von Mustern und Selbstähnlichkeiten bis tief in das Ahnenfeld hinein.

02

Verändern

Bewusstes Verändern der musterauslösenden Episoden — im Dialog mit den eigenen inneren Anteilen.

03

Neu ordnen

Es entsteht begrenztes Chaos, die bisherige lebenslang geprägte Ordnung kippt. Selbstorganisationsprozesse erzeugen höhere innere Ordnung.

Was daraus entsteht

Wenn beziehungsverhindernde oder -störende Muster gekippt sind, kann Begegnung, Beziehung, Lebendigkeit und Lebensfreude da sein, entstehen, wieder fließen. Gesundende Signale werden aus der Psyche über das Gehirn an den Körper gesendet.

Ich arbeite nicht mit Krankheiten, wohl aber mit Ihnen als Mensch und mit Ihren Lebensmustern oder Körpersymptomen als Thema. In der Innenwelt gibt es keine Krankheiten, sondern nur Beziehungskonflikte bzw. -erfahrungen.

Aus der psychobionischen Forschung wissen wir, dass jeder Mensch durch tief verankerte Urbilder geprägt ist. Diese Urbilder — z. B. sich liebende Eltern, die für ihr Kind da sind, es liebevoll begleiten und in Freiheit ins Leben entlassen — sind die Polarität zu unserem individuellen Sein.

Herkunft

„Synergetik“ ist ein die Entwicklung und Evolution beschreibendes Naturgesetz — Prof. Hermann Haken. Das Gehirn entwickelt sich synergetisch.

Die Anwendung dieses Naturgesetzes mittels synergetischer Innenweltreisen für die menschliche individuelle Entwicklung wurde und wird seit 1988 durch den Physiker Bernd Joschko stetig weiterentwickelt und gelehrt — Psychobionik-Institut in Bischoffen-Roßbach, Hessen. Psychobionik ist dabei Forschung und Lehre zugleich.

Innenwelt

„Reisen“ in die Innenwelt finden unbewusst ständig statt

Dabei nehmen wir ganz-, halb- oder unbewusst Kontakt mit unserer Psyche und Seele auf. Etwa 95 % unseres Seins sind un- bzw. unterbewusst. Unser Verstand, das EGO, macht bestenfalls 5 % aus.

Träume

Eine wesentliche Form dieser vom Leben selbst angelegten Innenweltreisen sind die Traumphasen beim Schlafen, in denen scheinbar chaotisch Informationen und Erlebnisse verarbeitet und verknüpft werden. Aus der Schlafforschung ist bekannt, dass Menschen, denen ihre Träume entzogen werden, (nerven)krank werden.

Träume sind aus synergetischer Sicht Chaosphasen zwischen Psyche (Seele) und Geist (Bewusstsein, EGO, Ichstruktur), aus denen sich Ordnungen entwickeln bzw. festigen: unsere Lebensmuster, unsere Gesundheit.

Bewusst begleitet

In synergetischen bzw. psychobionischen Innenweltreisen nimmt der Mensch bewusst Kontakt mit seinen unbewussten Anteilen auf. Das heißt, er beobachtet seine Innenwelt, sieht sich z. B. selbst als Kind und dazu dessen Eltern in einer Art „Wachtraum“.

Dabei liegt er entspannt mit geschlossenen Augen da und führt moderierend, als Mensch von heute, klärende Dialoge — quasi Selbstgespräche — mit diesen Anteilen. Es werden die einzelnen, zusammengehörenden selbstähnlichen Ereignisse verknüpft und letztlich neues Handeln und Erleben dieser Ereignis-Strukturen erzeugt.

Die heutige Hirnforschung weiß: Dem Gehirn ist es egal, wann etwas passiert. Es speichert und verarbeitet ständig bildhafte und emotionale Erfahrungen und kreiert daraus Lebensmuster. Und es will ständig Erfahrungen machen.

Deine erste Innenweltreise beginnt mit einem Gespräch.