Ich will in diesem Lebensprozess mit euch allen weiter lernen, wachsen und reifen
Ich bin ein gebürtiger Dresdner des Jahrganges 1962. Ich lebe mit meiner Partnerin Ute in unserem Vierseithof „Dein-Platz-fuer-Auszeit“ in Niedermuschütz — direkt am Elberadweg zwischen Meißen und Riesa. Wir haben zwei mittlerweile erwachsene Töchter.

Mein Weg
Nach der POS lernte ich Baufacharbeiter mit Abitur, studierte zum Bauingenieur, will die Armeedienstzeiten in der NVA als mich unangenehm berührend nicht ausblenden, arbeitete vor der Wende im VEB Kreisbau Meißen, verließ diesen mit der Wende, wirkte nach besten Kräften für das Neue Forum Meißen und gründete 1990 einen Spezialbaubetrieb. Diesen löste ich 2008–11 auf.
Angeregt durch meine Partnerin kam ich ab Mitte der 90er Jahre in einen Prozess mit verschiedenen Selbsterfahrungen und anderen alternativen Methoden und lerne zunehmend, mich lieben zu können.
Zu den mir begegnenden Methoden und Ausbildungen auf meinem Weg gehörten unter anderem Reiki, Psychodrama, Enlightenment Intensive, Waldorfpädagogik und systemische Arbeit. Ich stand zeitweilig dem nunmehr aufgelösten Waldorfschulverein Meißen-Radebeul e. V. vor.
Wir lernten ca. 2000 die Synergetik-Therapie kennen — heute in ihrer 13. Entwicklungsstufe Psychobionik genannt. Die Berufsausbildung zum Synergetik-Therapeuten mit Praxislizenz absolvierte ich von 2003 bis 2005 und bis 2008 einen Ausbildungsprozess zum Synergetik-Profiler, seit 2012 zum Psychobioniker und Forscher auf diesem Gebiet.
Für mich geht es klar um Lebenskompetenz
Ich glaube, dass wir alle unsere Lebenskompetenz bewusst steigern können und dadurch eine neue menschliche Bewusstseinsstufe erreichen.
Lebenskompetenz = Handlungskompetenz + emotionale (und soziale) Kompetenz + Leistungskompetenz
Handlungskompetenz
Echte umfassende Handlungskompetenz geschieht nur in einem Zustand von innerer Freiheit, von wirklicher Wahlmöglichkeit in Bezug auf intensive Lebendigkeit: das Leben wahrnehmen wie es ist, um darauf immer wieder individuell und kreativ neu zu reagieren.
Man kann nicht willentlich ein schönes Bild malen oder fröhlich sein, aber man kann willentlich die Entscheidung treffen, sich auf den Weg zu machen und auf dem Weg zu bleiben, um sich immer wieder den Momenten und Aspekten des Lebens neu zu stellen.
Emotionale & soziale Kompetenz
Unter emotionaler Kompetenz verstehe ich die Fähigkeit, mit eigenen und fremden Gefühlen bewusst umgehen zu können, sie im konkreten Kontext in handlungskompetenter Freiheit zu bewerten und somit Konflikte bzw. Stress entspannenden Lösungen zuführen zu können.
Für mich ist soziale Kompetenz nur lebbar, wenn ich nicht von meinen Emotionen und Gefühlen beherrscht bin, wenn ich handlungskompetent bin.
Leistungskompetenz
Leistungskompetenz ist für mich die Summe des individuell erworbenen Wissens und Könnens, besonders aber die persönliche Lern- und Selbstmotivationsfähigkeit. Echte Leistungskompetenz setzt daher erstens Handlungskompetenz und zweitens emotionale Kompetenz voraus.